
[per Email von a-dron-ick.]

[per Email von a-dron-ick.]
Ne ziemlich nasse Angelegenheit, so eine H₂0 Orgel. Aber irgendwie faszinierend, wie man mit Wasser Töne erzeugen kann. Komisch, daß da noch keiner früher drauf gekommen ist. Ich habe ja keine Ahnung, wo man mal das Instrument ausprobieren kann. Jedenfalls steht beim Ontario Science Center eins rum, aber das ist auch nicht gerade um die Ecke. Dann gucken wir eben solange bei Youtube z.B. in der Höhle nach, wie es klingt. Oder schauen der wunderbaren Evelyn Glennie zu, wie sie den Erfinder Steve Mann trifft.
(via)
Auch wenn das neue Lied von Duo Lavalampe (eine Coverversion inspired by Yosemitebear’s Video) noch nicht ganz fertig ist, hier ist schon mal der Text zum Auswendiglernen:
Wow, that’s a full rainbow
All the way
Double rainbow
Oh my godIt’s a double rainbow
All the way
Woh, it’s so intenseWoah-ah man
Ah
Woah, Woah
Woah!
Oh my god, oh my god
Oh it’s my godHuh
Oh wow!
Uh
Yeah!Oh my god, oh my god, look at that:
It’s starting to look like a triple rainbow
Oh my god
It’s full armDouble rainbow all across the sky
Oh my god, oh my god
Oh God
What does this meanOh my god
It’s so bright
Oh my god
It’s so bright and vividOoh! Ooh
It’s so beautyful
Huh Huh
Huh Huh HuhHa Ha Ha
Oh my God
Oh my God
GodIt’s a double completely rainbow
on my front yard
Ha Ha Ha
Ha Ha HaOh my God
Oh my GodSo mean
So meanHuh Huh
Huh Huh HuhToo much
don’t know what it meansOh my God
it’s so intense
Oh my God

Nicht Engelbert Humperdinck singt überübernächstes Wochenende in der Lava Lounge, sondern JC THOMAZ and the MISSING SLIPPERS (u.a.). Wer also zufällig in der Nähe von Leicester in der Grafschaft Leicestershire wohnt oder weilt, besorge sich eiligst Karten, denn die sind streng limitiert auf 100 Stück!
Im Grunde habe ich schon genug Klampfen zuhause rumstehen. Aber die hier würde noch nicht mal besonders Platz wegnehmen. Dafür macht sie aber auch nicht viel her, das zugehörige Elektronenmikroskop zum Bewundern bzw. spielen kostet ein Vermögen und die Finger bricht man sich auch beim Barré-Akkord.
Gefunden bei einestages.spiegel.de, Noch mehr Beispiele verrückter Instrumente guckst du auch hier.
Ein interessanter Veranstaltungshinweis aus dem aktüllen Newsletter der Unterweltler:
Vom 20. August bis 11. September 2010 findet das fünfte Internationale Klangkunstfest statt. Das diesjährige Thema ist die Frage nach Dichotomie, Grenzen und Interdependenz subjektiver und kollektiver Wahrnehmung, von Raumzeit in Musik und durch Klang. Besonders thematisiert wird hierbei das Wirkungsgefüge von äußerer Form und innerem Gehalt eines wahrgenommenen musikalisch-klangkünstlerischen Ereignisses sowie die Frage nach Möglichkeit und Sinn der Unterscheidung seiner raumzeitlichen Erscheinung und seiner inneren Struktur. Die Zeitmaße der Werke sind entsprechend extrem: teilweise ultrakurz (bis zu wenigen Sekunden) oder auch sehr lang – mit zahlreichen Uraufführungen, präsentiert in verschiedensten Inszenierungen.
Erfahren Sie weitere Informationen auf der Webseite.
Fühl mich, als wär ich wieder sechzehn
Häng herum, tue gar nichts, wie och die Szene
Bleibe cool, bloss kein Stress, zähle bis Zehn
Bin wieder Sechzehn.
Jeder macht schon schlapp, gleich hier am Start
Oder kurz vorm Kollaps, in voller Fahrt
Scheint alles so leicht, doch das Leben ist hart
So’n Scheiß, ej
Nichts im Leben ist wirklich von Dauer
Du fühlst dich so frei, doch da ist eine Mauer
Von irgendwem die Thesen gelesen
überlegt, aber nicht überlegen gewesen
Alles nicht so toll, du wünschst nur
Du wärst wieder Sechzehn
Ziemlich irre, man ist mal wieder sechzehn
Alles bleibt anders, willst Vergangenes verstehn
Die Zukunft ist unsere, die Zeit wird vergehn
Eben wieder sechzehn
Immer auf der Suche, wo keiner mehr ist
Fragst dich ständig selbst, wer du nur bist
Doch das Leben ist vor dem Tod nur ein kurzer Rest
Ach Scheiss, ej
Sieh mich an, halt einmal kurz ein
Für dich bin ich doch bloss das Schwein
Wir denken ganz anders und verstehen uns nicht
Ich benutze dich nur und du auch mich
Aber wenigstens wissen wir beide,
wir sind wieder sechzehn
Gefunden bei ebay:
Plastik-Ätherwellengeige made in Japan. Sieht zwar billig aus, kostet aber trotzdem schlappe 40 € (ohne Batterien).
Eigentlich schon ziemlich alt, der Comic Strip von Randall Munroe. Aber gerade jetzt bei der Hitze ist Elektrogitarrespielen unter der Dusche gar keine so schlechte Idee. Und dass man sich das dann auch im Internet angucken kann (ab 18), war ja wohl sowieso von vornherein klar.
Und die Bilder von homoerotischen Bienen im Buchstabierwettbewerb, bzw. wie’s Leute auf Wohnmobilen treiben, während sie Stürmen und anderen (Un‑) Wetterphänomenen nachjagen, sind bestimmt auch bald online zu bestaunen.
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