Lavalampe

Sex and Drugs and Rock ’n’ Roll


27. Juni 2013

Songwriter Teil 1

Filed under: Rock'n'Roll — admin @ 08:50

Nachdem die Wolken weg sind, kommt auch wieder die Sonne raus. Und weil gerade Ferien sind, gucken und hören wir dieses schöne Lied. Mit einem Gruß an unseren Kollegen FraMat (VERKANNTES GENIE)………

21. Juni 2013

WDR ROCKPALAST – NEWSLETTER

Filed under: Rock'n'Roll — admin @ 13:26

Sonntag auf Montag,

23. auf 24. Juni 2013, 00.25 – 01.55 Uhr
im WDR Fernsehen


From The Archives
– Great Britain Special –

In loser Reihenfolge präsentiert Rockpalast unter dem Titel From The Archives musikalische Schätze aus dem WDR-Archiv. Den Anfang machen die Sendungen aus der Reihe „Swing In“. Ende der sechziger und Anfang der siebziger Jahre nahmen sich diese Beiträge der zeitgenössischen Rockmusik an. Auch wenn Bild und Ton der Reihe in ihrer Ungeschliffenheit nicht den heutigen Qualitätsstandards entsprechen, so überzeugt ihr Inhalt durch die Nähe zu den Musikern – heute allesamt Legenden, damals talentierte, blutjunge Männer voller Tatendrang. „Swing In“ ist damit eine Zeitreise an die Anfänge des modernen Rock’n’Roll.

Im Great Britain Special zeigen wir drei Legenden der britischen Rockmusik:

00.25 Uhr:  TEN YEARS AFTER  (Swing In vom 22.01.1970)
00.55 Uhr:  FACES  (Swing In vom 15.01.1971)
01.25 Uhr:  JACK BRUCE  (Swing In vom 11.02.1972)

Ten Years After

Ten Years After wurden im Jahr 1962 von Sänger/Gitarrist Alvin Lee und Bassist Leo Lyons unter dem Namen Jaybirds gegründet und benannten sich 1966 – bereits als Quartett – in Ten Years After um. Ihr Bandname war eine Referenz an das Jahr 1956, in dem Elvis Presley zum Star wurde. Der Sound der Wahl-Londoner war jedoch wesentlich rauer und blueslastiger als der ihres Idols. Ihr gleichnamiges Debüt und sein Nachfolger „Stonedhenge“ machten sie in England und einigen europäischen Staaten bekannt, doch ihren internationalen Durchbruch hatte die Band 1969 beim Woodstock Festival mit ihrem Hit „I’m Going Home“ und Lees legendärem, rasend schnellen Gitarrensolo. Swing In zeigt die Band bei einem Auftritt in intimer Clubatmosphäre auf dem Höhepunkt ihres Erfolges, bei dem sie auch „I’m Going Home“ spielten.

Faces

Faces gingen 1969 aus den Small Faces und der Jeff Beck Group hervor. Kenney Jones (Drums), Ronnie Lane (Bass), Ian McLagan (Keyboards), Ronnie Wood (Gitarre) und Rod Stewart (Gesang) waren die erste Besetzung dieser Band, die von 1969 bis 1975 bis auf einen Personalwechsel am Bass Bestand haben sollte. Die Fünf bauten mit ihrem Blues-beeinflussten, groovigen Rock’n’Roll schnell auf dem Erfolg ihrer beiden Vorgängerbands auf. Die gutgelaunten, alkoholgeschwängerten Gigs der Jungs um den geborenen Entertainer Rod Stewart machte sie aber vor allem zu einer der erfolgreichsten Live-Bands ihrer Zeit, die später so unterschiedliche Gruppen wie die Quireboys, Guns N’Roses, Black Crowes oder Pearl Jam beeinflussen sollte. Wir zeigen ein frühes Konzert der Faces aus dem Londoner Marquee.

Jack Bruce

Der aus Schottland stammende Bassist und Sänger Jack Bruce hatte schon in zahlreichen Jazz- und Rockbands gespielt, als er 1966 gemeinsam mit Gitarrist Eric Clapton und Drummer Ginger Baker das Trio Cream gründete, das mit seinem kraftvollen, psychedelischen Rocksound international bekannt wurde. Seine Eigenschaft als Bandleader von Cream machte Bruce später zum Vorbild zahlreicher berühmter Bassisten wie Geddy Lee oder Sting. Nach nur zwei Jahren trennte sich die Supergroup, und Bruce konzentrierte sich auf seine bis heute andauernde Solokarriere als vielseitiger Rockmusiker, Komponist und Songwriter von Hymnen wie „Theme From An Imaginary Western“. Wir zeigen einen Film über Bruce vom Anfang der siebzige Jahre, in dem es nicht nur Konzertausschnitte zu sehen gibt. Wilm van der Linden besuchte Bruce zu Hause, führte Interviews mit ihm und filmte ihn am Klavier.

14. Juni 2013

Kind of Flamenco Jazz

Filed under: Allgemeines,Drugs,Rock'n'Roll,Sex — admin @ 10:20

Früher haben wir uns solche Musik lieber nicht angetan. Aber jetzt, wo unsereins auch schon etwas älter ist, kann ein bisschen Jazzrock hier und wann doch ganz schön sein. Aber dann bitte nicht das Original, sondern lieber in der geshredderten Schweineorgel Version. Jedenfalls so lange, wie sich keiner bei Google Inc. bzw. YouTube beschwert.

7. Juni 2013

Ich hab‘ mein Herz in Heidelberg verloren

Filed under: Rock'n'Roll — admin @ 09:01

Georgina-Fleur-in-Heidelberg_109435Die Lavalampe lebt bekanntlich ziemlich weit hinterm Deich, deshalb kriegt sie meistens gar nicht mit, was da draußen in der bunten RTL-Welt so los ist.

Foto: Frau Bülowius bei Twitter, Facebook usw.

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