Packpapier, Straßenlieder und so weiter …

Aus dem Elektrischen Posteingangsordner gefischt:

 

Abschied von Iserlohn … oder doch nicht? (Verlagsmitteilung)

Iserlohn ist die Vorhölle des Ruhrpotts, historisch durch die frühe Industrialisierung, später durch eine rege Arbeiterbewegung, den ersten Streik in der Metallindustrie, Unruhen und einen Iserlohner Aufstand 1849, und am 9.1.1984 den letzten Ausbruch herrschender Gewalt, als das besetzte Haus Friedrichstraße polizeilich geräumt und dem Erdboden gleichgemacht wurde. Vielleicht ist das mit der Hölle übertrieben, denn die Industriehölle des Ruhrpotts wird inzwischen zu einem Erlebnispark, zu einem Disneyland umgestaltet, und der störrische Vorläufer wird sich der Postmodernisierung nicht entziehen. In den Flußtälern des Bergischen und Sauerlandes konnte sich die Megacity nicht gut ausbreiten, und dafür blieb viel von der ursprünglichen Industrie- und Handwerkskultur erhalten, teils als Bausubstanz, teils unternehmerisch, teils sozial. Wir haben hier ein Bild, wie es früher allgemein ausgesehen haben könnte. Das hat auch soziale Auswirkungen, hier kennt man sich, hier verläuft sich nichts, wer nach Bochum, Dortmund oder Herne auswandert, kommt zurück, man vergißt sich nicht. Die Alternativbewegung seit den 70ern zeigt einen erstaunlichen Zusammenhalt, die Punks und Hippies sind in Berufen gelandet, die die Infrastruktur ausmachen und den Laden am Laufen halten. Nebenbei hat diese Bewegung ein jährliches Friedensfestival etabliert, das von vielen migrantischen Gruppen und Einzelpersonen mitgetragen wird, und die Einnahmen des Festivals fließen in deren Projekte. Nun gabs Juli’26 das 34. jährliche Friedensfestival, und das sollte eigentlich eine neue Generation in die Hand nehmen, will aber keiner, und deshalb hieß es das letzte Friedensfestival.
Dazu paßt der vermutlich letzte Auftritt des Packpapierverlags im kulturellen Randbereich, aber es ist nicht mangelnde Schaffenslust des Verlegers und Publizisten Herrmann Cropp (meine Wenigkeit) sondern eine Räumungsklage zum 29.7.26, Prozeßkostenhilfe wurde abgelehnt, das heißt das Gericht hat schon entschieden – gegen mich. Details nachzulesen seit 3 Jahren in meinen etlichen Rundbriefen sowie auf meiner Startseite oben Mitte. Für Iserlohn sind es 34 Jahre, für den Hippieverlag aus Osnabrück über 50 Jahre. Es sieht so aus als sei die Gesellschaft nicht bereit oder in der Lage den Hippieverlag, meinen Sohn und mich vor einem 1/2 Millionen-Betrug zu schützen, mein Sohn wurde sogar vom Hausarzt psychiatrisiert um seinen Widerstand zu brechen, nun muß sich zeigen ob die Gesellschaft bereit ist, dem Verlag Arbeitsräume (und mir dauerhafte arbeit) zu verschaffen, und natürlich wie ich das durchhalte. Vielleicht sollte ich dankbar sein, daß man mich die letzten Jahre nicht vergessen hat, aber ich habe doch noch Publikationsprojekte für die nächsten 20 Jahre, bloß, wer will das?
neue Bücher und Ideen …
Solange die Räumungsklage mich nicht zwingt aufzuhören, geht alles lustig weiter, also: Kuck einfach auf die Seite von Packpapierverlag.de, eine Menge neuer Titel gibt es, von Foucault bis Tolkien, meinen Künstleressay Essay, Wer ist Künstler? Wer nicht? (https://www.packpapierverlag.de/wp-content/uploads/2025/12/251206-kuenstleressay.pdf) oder Hippieforschung in Gandalfs Garden (https://www.packpapierverlag.de/wp-content/uploads/2026/05/p203-nur-Gandalf.pdf)
Sehr produktiv war Annette Schlemm mit mehreren neuen Titeln: Wer hat Angst vorm Kollaps? 75 Seiten 5,- (p200) Letztlich liegt die Hoffnung nicht in technologischen „Wundern“, sondern in kollektivem Handeln und einer neuen, nachhaltigen Lebensweise, die über bloße Anpassung hinausgeht und eine echte Neuausrichtung ermöglicht. — Soziale Verteidigung 60 Seiten 5,-(p201) In den Debatten über die wahrscheinlich kommenden Kollapse wird darüber nachgedacht, wie man sich gegen verzweifelte Menschen, die an die eigenen Vorräte kommen wollen, verteidigen kann. Es gibt eine Alternative: Soziale Verteidigung als Alternative zu Militarisierung und Krieg. — Über-Leben durch gegenseitige Hilfe im Kollaps 32 Seiten 2,- (p202) — Endzeit (p204) Endzeit ist nicht nur im Prepperkeller, 64 Seiten, 5,- (p204) Anlässe für eine erhöhte Besorgnis gegenüber großen Gefahren gibt es genug. Längere Stromausfälle, Überschwemmungen, massive Hitze und Brände ziehen seit einigen Jahren immer stärker in unsere Erlebniswelt ein. Auch Pandemien können wiederkommen und die Kriegsgefahr scheint uns zu umzingeln. Wenn wir Pech haben, mangelt es dann nicht nur an Klopapier.
Wie die kulturelle Software für eine nachhaltige, neue Lebensweise aussehn könnte, steht vielleicht in folgenden Büchern: Wolfstetter: TRUMP OR WELL? 102 S. 8,90 (e163) — Wolfstetter, Corona und Schockstrategie, 95 S. 9,90 (e157) — Lafargue, Wolfst. Prädestination d.Kapitalisten, 72 S. 5,90 (e162) — Selbstbestimmte Belegschaftskooperation, 390 S. 19,90 (e152) — Schulte: Ausländer in der BRD, 168 S. 12,90 (e159) — Qualmanach 3, Anders Denken, e.philosophische Reise, 84 S. 3,- (e156) — Nordmann: Wozu sind die Füße da? 132 S. 12,90 (e150) — Oskar Negt, Theorie und Praxis heute, 80 S. 8,90 (e149) — Mitscherlich: Einführung id.Psychoanalyse, 196 S. 12,90 (e158) — Kröhnke: Das Jahr in dem ich 16 wurde, 100 S. 9,90 (e151) — Schwendter ua: psychosoziale Versorgung 78 S. 7,90 (e160) — Kofler, VERGEISTIGUNG DER HERRSCHAFT II, 268 S. 19,90 (e146) — Koch ua: Erfahrungen politischer Sozialisation, 212 S. 10,90 (e154) — Keine Startbahn West, 206 S. 10,90 (e153) — Horkheimer, autoritärer Staat, Juden und Europa. 126 S. 7,90 (e148) — Flechtheim ua: Utopie, Aufbruch, Apokalypse, 112S. 10,90 (e161) — Ellen Diederich, EINES TAGES MERKTE ICH, 140S. 8,90 (e155) — Blume: Portugal braucht Zeit, 288 S. 18,50 (e165) — Veronika Spanke: Briefe an Nadja + Bonustrack: Brief eines Vaters an die verlorene Tochter, 144 S. A5, 16,00 € (p199)
Lothar Wolfstetter: Die Ermordung der Philosophin und Naturwissenschaftlerin Hypatia auf Anstiftung des christlichen Patriarchen Kyrillos, eine Tat, um die Dogmen des geozentrischen Weltbilds und der Wesensgleichheit von Jesus mit Gottvater an einer Andersdenkenden zu exekutieren. 64 S. A4 mit 10 Abb, 12,90 € Die christliche Kirche ist ein Lehrstück, wie dauerhaft und subtil sogar unter dem Deckmantel der Säkularisierung und Atheismus eine Ideologie Länder und Kontinente und Jahrhunderte beherrschen kann. Der zweite Teil des Buches ist eine Literaturrecherche von Herrmann Cropp über die Rezeption des Entstehungshintergrundes bei der Herausbildung des Staatschristentums. Man fragt sich, haben denn alle unsere großen Schriftsteller gar nicht über das ideologische Fundament des christlichen Abendlandes hinausdenken können? Mußte denn wirklich das staatskirchliche Konzept des katholisch-protestantische Materialismus zur unwidersprochenen Vorbedingung fast aller europäischen Literatur und damit der Kultur werden? Deshalb erscheint dieses Werk erweitert und vermehrt um eine Recherche aus literarischen Werken aller europäischen Regionen der letzten Jahrhunderte.
Lothar Wolfstetter: Botticelli verhilft einem Kulturschub zum Durchbruch: Die Spiegelung der Philosophie der Renaissance in der Kunst von Sandro Botticelli. 48 S. A4 mit 8 Abb., 10 €. Entgegen dem aktuellen Tenor der Kunstwissenschaft zeigt der Autor, dass die neuplatonische Philosophie von Marsilio Ficino für Botticellis Motivik im Einzelnen viel bestimmender ist als die literarischen antiken Quellen. Und auch bei den Madonnenbildern ist die neuplatonische Konzeption der Hintergrund. Auch unterlässt es die Kunstwissenschaft hervorzuheben, dass Botticelli als Erster die Monothematik christlicher Bildmotive aufgibt. Zwar schiebt das Savonarola-Regime und der anschließende Backslash durch die Kirche dem wieder einen Riegel vor, aber Botticelli gestaltet daraufhin das Madonnenmotiv zu einer Feier der Mutter-Kind-Liebe um und kann so der Humanisierung des Christentums einen Schub verleihen, da sich diese Motivik mit Macht in der Kunst ausbreitet. Die Porträts sind zudem eine zweite, weltliche Bildergruppe, die bei Botticelli als Erstem eine Hauptrolle spielen. Und hier nimmt er Mittel der modernen Kunst vorweg. Neben der allgemeinen Argumentation liegt der zweite Hauptertrag des Buches bei den konkreten Bildinterpretationen.
Lothar Wolfstetter: Das 14. Jahrhundert in uns, Wycliff und der Bauernaufstand von 1381 als Vorläuferbewegung zur englischen Revolution. 110 Seiten 10,-€ John Wycliff hat nachgewiesen, dass die Papstkirche durch den Ämterverkauf korrupt ist. Er hat damit die moderne Korruptionstheorie begründet und der Lutherkritik an der Papstkirche die Grundlage geschaffen und auch die hussitische Bewegung angestoßen. Das 14. Jahrhundert war das Zeitalter des ersten Vorläufers unserer Wissensrevolution, und dieses neue Wissen wurde damals sogleich in Volksbewegungen gegen die überholten Mächte, Papstkirche und sakrales Königtum, zum Einsatz gebracht. Es hat von da aus weitergewirkt und so die Säkularisierung von unten und die Demokratisierung des Staats hervorgebracht.
Veronika Spanke: Märchen, Mythos und Romanze in Tolkiens Lord of the Rings. + Gandalf’s Garden und die Hippierevolution – Wer es gerne endlich gewußt hätte, was dahinter steckt – hier habt ihr’s! Es ist seltsam anrührend, nicht wahr? Man möchte nicht glauben, daß da nur eine millionenschwere Geschäftsidee der Filmindustrie hintersteckt, tatsächlich kommt es sehr auf die Sprache an, Tolkien war ein Sprachforscher und noch einiges mehr, aber lest selbst. Ergänzend zu der Untersuchung des Herrn der Ringe noch ein Kapitel über die Rezeption Tolkiens in der Hippieszene von London, und am Schluß der Vorschlag, Kriegsminister Pistorius den Ring Saurons zu entreißen.
Momente, Impressionen …
Zurück nach Iserlohn, dort bin ich seit den 90ern Gast und Unterstützer des Festivals, das aus der Szene von Aussteigern und Hausbesetzern jährlich aufgezogen wurde. Ich kenne und kannte viele von ihnen, zB John Bell, der die Doku der Hausbesetzung Friedrichstraße und der Entstehung der städtischen Alternativbewegung geschrieben hat (www.packpapierverlag… irgendwo), oder jenen viel zu früh verstorbenen Künstler, der im Abbruchhaus bei Kerzenschein seine spitzwegischen Kleinformate schuf, dem keine Kunstgeschichte nachkräht, also tu ich das jetzt. In nuce läßt sich hier vor den Toren der Ruhrpott-Megacity nachvollziehen, wie eine Jugendbewegung im Laufe der Jahren das gesellschaftliche Klima einer Stadt prägt und imstande ist, aktuelle politische wie lokalhistorische Entwicklungen und Erkenntnisse zu beeinflussen – nach meiner Meinung spannender als die Historie von Dortmund oder Duisburg, die noch bis ins 19. JH landwirtschaftlich geprägt waren. Aber auffällig, wie konsequent die Medien bis hin zu Wikipedia die Alternativbewegung beschweigen, John Bell wird erst durch einen Nachruf wahrgenommen, Historiker, sogar Lokalhistoriker, müssen sich fragen lassen, wie sie es verantworten können, so im Sinne ihrer Chefs zu publizieren. Fast hätte sich hier vor 100 Jahren ein Dichter Peter Hille niedergelassen, aber die provinzielle Enge trieb ihn nach Berlin. Wo er es auch nicht besser traf.
Wenn ein Festival oder sonst ein Projekt von einer ehemals aufmüpfigen Generation getragen wird, kann es sein daß diese älter werden, und statt des Kults der Jugendlichkeit (Baudrillard) entsteht eine intergenerationale Solidarität, nicht vonseiten der Behörden und Apparate, aber direkt unter den Menschen. So auch hier, der Festivalplatz an der Bauernkirche wurde auf ihr Betreiben zum Platz der Kulturen umbenannt, hier mischt sich alles, manche kleiden sich bewußt abenteuerlich, andre bevorzugen Alltagskleidung, Kinder finden ein Kinderland, Alkis versammeln sich im Schatten am Bach, Migranten bauen Zelte auf mit Infos und Essensständen, zwei Bühnen werden abwechselnd bespielt, Friedensfreunde mit Gehhilfen, mit Rollis, von Angehörigen oder sonstwem gestützt, das ganze Unglück des Ruhrpotts ist beisammen, und man freut sich miteinander, die Invaliden des kapitalistischen Alltags wagen es trotz allem weiterzuleben, ich weiß nicht, wo ich das in mir hinstecken soll, es ist ja nicht einfach so ein Friedensappell an die Nato oder Rußland, sondern der Menschen untereinander. Einer den ich schon lange kenne, ist kleiner geworden und krumm und natürlich mit Rolli, dann zählte er sein Geld wegen dem Kaffee, wo wir zusammen anstanden – ich konnte es nicht mit ansehen, hab ganz ganz vorsichtig gefragt, ob ich ihm den Kaffee austun darf …
… wenn so die Vorhölle aussieht, darf Dante seine göttliche Komödie total umschreiben. Denn wir wissen nicht, was uns erwartet, es ist ja beides, Gemeinschaft und Elend, Bosheit (vor allem des Systems) und Zusammenhalt. Und das mit dem System muß man erklären, denn natürlich sind es Menschen in all den Ämtern des Machtgetriebes, den Sortiermaschinen für: dem helfen wir, dem nicht, es sind Menschen an der Theke, manche ohne Geld, manche mißbrauchen ihre Macht, und die Hilfreichen gehen das Risiko ein gekündigt zu werden. Aber da ist noch was andres, eine Perspektive jenseits, bei dem Festival führe ich Diskussionen über Sprache und Musik und wer ist Künster oder nicht, mit einer Kunsthistorikerin, über den Singsang in der Sprache mit einer Grundschullehrerin, über den kulturellen Trend der Entkindlichung kleiner Kinder mit einer Mutter, über Mathematik und den rätselhaften Fortgang des Lebens und der Menschheit (mit zwei jungen Männern aus irgendwo Spanien, Portugal, Brasilien?), insbesondere welche Art von Musik künftig sein wird, welche subtilen Rhythmen (Balkan, Afrika, Südamerika) und klanglichen Arrangements das neue Denken transportieren, über Gesinnungsforschung bei Besuchern mit Hakenkreuztätowierung im Nacken, die ohne Propaganda am Ausländer- und Friedensfestival teilnehmen, über AFD-Frauen mit Anteilnahme für das Wohlergehen politischer Gegner, mit denen man sich ja gut kennt, und wegen der bevorstehenden Räumungsklage wird mir vorgeschlagen eine Spendenbox aufzustellen – ach lieber wärs mir, wenn du dir noch Bücher kaufst, solange es mich gibt, oder hilfst mir einen Rechtsschutz zu verschaffen – aber der Spendenwillige liest nicht mal den Flyer zur Zerstörung des Hippieverlags. Ich lebe nicht von Spenden, ich lebe von und für meine Arbeit! … Mir ist zumute wie in Dostojewskis weißen Nächten, wo sind die Menschen geblieben? mein Schiff geht unter, die andern verschont der Sturm.
Abschied … oder doch nicht?
Klar, man hätte gerne einen positiven Ausblick, aber den kann ich für die Zukunft meines Hippieverlages grad nicht geben. Ich habe immer Lust zu arbeiten und kann mich ständig mit neuen Plänen tragen, aber ob ich mit den unendlich vielen Büchern und Archivsachen und Maschinen usw bald auf der Straße stehe, kann ich nicht absehen. Zur Zeit läuft die Verlagsarbeit ohne Unterbrechung, die allgemeinen Umsatzrückgänge sind auch hier zu spüren, aber es kommen genug Bestellungen, die Arbeit geht nicht aus. Aufgrund der Unsicherheit wegen der Immobilie des Verlags und trotz aller Unterstützung kann ich mir einfach nicht vorstellen woanders nochmal neu anzufangen (3-400 Quadratmeter!). Alle klopfen mir auf die Schulter, ich soll durchhalten, ich glaub die eine Schulter hängt schon, aber klar, wie kann ich mit den tollen vielen Büchern aufhören? Vor drei Jahren haben mir einige Leute angeboten beim Umzug mitzuhelfen, wer könnte? jetzt? Bitte bescheidsagen. Eine neue Bleibe hier in der Gegend wäre ganz nett … Es müßte eine Magie geben, durch Gedanken die Welt zu retten, ja, mein ich ernst, ist ja auch mein Beruf, dergleichen in Büchern zu veröffentlichen, und zigtausend Leser haben es in den letzten Jahren mit unsern/meinen praktischen oder unpraktischen Anleitungen versucht. Also gibt es durchaus diese Gemeinschaft der praktischen Utopisten. Aber es gibt auch die Welt ohne Vertrauen, und Menschen die Vertrauen mißbrauchen, und eine strukturell gewalttätige Gesellschaft, die dergleichen legitimiert. Was jetzt?
Herrmann Cropp
ps. grade läuft im Drucker eine Auflage der „Sozialen Verteidigung“ von Annette …
pps. Antworten bitte an packpapierverlag@web.de

Kazoo or not kazoo

Foto: miko

Die Sonntagsgruppe mit Bariton-Ukulele, Sopran-Ukulele, Gitarre, Mandoline, Gesang (inklusive Kazoo) und Kontrabass* gab gestern ein kleines Konzert im MadaMe am Mehringplatz.
Gespielt wurden unter anderem folgende Lieder:

  • All of Me (Gerald Marks / Seymour Simons)
  • Always Look on the Bright Side of Life (Monty Python)
  • Down on the Corner (Creedence Clearwater Revival)
  • Dream a Little Dream of Me (Gus Kahn/Fabian Andre/Wilbur Schwandt, The Mamas & the Papas)
  • Have You Ever Seen the Rain (Creedence Clearwater Revival)
  • I’ll Fly Away (Trad.)
  • Norwegian Wood (The Beatles)
  • Ob-La-Di, Ob-La-Da (The Beatles)

 

* vom Klangspektrum her gesehen ein sehr weitreichendes Setup.